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Objektvisualisierung - Wie geht das?

Bildanordnung in einem NodeShooting-Systematik
für eine Panorma-Rundumsicht

 Shooting-Systematik für Objekt-VirtualisierungShooting-Systematik für Objekt-Virtualisierung

 

Das Prinzip

 

Im Prinzip ist eine Objektvisualisierung dasselbe wie ein Panorama - nur umgekehrt.

 

Für ein Panorama wird von einem gedachten Kugelzentrum aus in alle Richtungen auf die (gedachte) Kugeloberfläche hin fotografiert (alias: Die Umgebung).

 

Für ein Objektvisualisierung wird von einer gedachten Kugelperipherie aus ins Zentrum (auf das Objekt) fotografiert.

 

Beide Prinzipien erzeugen eine Menge Bilder, die dann im Computer miteinander zu einem interaktiven Gebilde verrechnet werden. Dieses Gebilde erinnert an einen Film, aber es ist kein Film im üblichen Sinne. Zwar bewegt sich der Inhalt, aber anders als beim Film, wo der Inhalt immer gleich abläuft kann ein Objekt vom Benutzer selbst mit der Maus gedreht werden und man kann sogar (mit dem Mausrad) hineinzoomen.



Vergleich mit anderen Darstellungstechniken

Häufig werden neue Produkte wie Handys oder Autos auch auf diese interaktive Weise präsentiert, aber ganz ohne dabei Fotografie zu verwenden: Man verwendet statt dessen die CAD-Daten der Ingenieure, die das Produkt entworfen haben, und rechnet mit diesen Daten in einem 3D-Programm wie z.B. Cinema 4D weiter.

Auf Wunsch machen wir das selbstverständlich auch für Sie - aber der Weg über die Fotografie hat eine Menge Vorteile:

  • Oberflächenstrukturen werden meist besser gezeigt als aus dem Computer
    (vergleichen Sie doch unser Beispiel mit dem mit in 3D-Programmen kaum machbaren Teddybären)
  • Gewisse Objekte haben oft einen speziellen Charme, der elektronisch nur bedingt nachgebildet werden kann (vgl. Beispiel der alten Sanduhr).
  • Oft sind auch schlicht keine 3D-Daten verfügbar - z.B. bei handgefertigtem Schmuck.